Lesenswerte Links zum Thema Homerecording:
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Musik und deren Bearbeitung ist ein enorm weites Feld, zu groß um es hier in aller Eile zu erklären. Daher möchte ich hier nur ein paar Grundbegriffe erklären und ein paar typische Werkzeuge, mit denen man häufig arbeitet.
- Der Sequencer
Der Sequencer ist quasi das Tonstudio im Rechner. Hier werden verschiedene Tonspuren aufgezeichnet, bearbeitet und abgemischt. Zur Zeit gibt es eine ganze Schwemme an Sequencern auf dem Markt, von teurer Profisoftware wie Protools, Logic, Cubase und Konsorten zu günstigeren Vertretern wie dem Magic Music Studio oder dem immer beliebteren Reaper.
Im Laufe der Zeit wurden diese Geräte immer umfangreicher und aufwändiger und es dauert lange, bis man sich in einem Sequencer wirklich zurecht findet. Für welchen man sich entscheidet, ist allerdings größtenteils Geschmackssache, technisch stehen sich die Werkzeuge kaum noch nach.
- Der Equalizer (EQ)
Vermutlich eines der meist benutzen Geräte in der Tontechnik. Man kann mit ihm bestimmte Frequencen im Audiomaterial anheben oder absenken und so den Klang des Materials direkt beeinflussen. So kann man störende Frequenzen (wie z.B. ein Dröhnen) herausfiltern
- Der Kompressor
Der Kompressor ist für die meisten Neulinge das am schwersten zu verstehende und zu bedienende Gerät. Grob gesagt "verdichtet" er das Audiomaterial und sorgt dafür, das die Lautstärke nicht zu sehr schwankt. So kann man das bearbeitete Marerial wesentlich besser in einen Mix integrieren. Wohlbemerkt, dies ist sehr einfach gesagt. Im Netz finden sich viele Tutorials für den Umgang mit dem Kompressor. U.a. ein sehr gutes Video gibt es auf: Homerecording Forum
- Der Verzerrer
Nicht immer soll es schön und sanft klingen, manches mal braucht man auch den brachialen Klang. Heavy Metal, Rock und deren diverse Untergruppen kämen ohne dieses Werkzeug nicht mehr aus.
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Tipps und Tricks für Einsteiger
Als Einsteiger findet man ersteinmal einen riesigen Berg von neuen Dingen, die alle gelernt werden wollen. Tontechnik, Arrangement, Songwriting, alles sind ganz eigene Themen, die viel Wissen voraussetzen.
1:Nehmt euch also nicht zu viel auf einmal vor.
Alles gleichzeitig zu lernen ist viel Arbeit und erfordert viel Zeit. Arbeitet euch Stück für Stück in die Materie ein, so kommt ihr schneller zu Erfolgserlebnissen und vermeidet frustrierende Arbeit.
2: Übung macht den Meister
Wie bei allem erfordert auch die Musik viel Übung, sei es am Instrument oder nachher in der Nachbearbeitung. Lasst euch nicht entmutigen, wenn es nicht gleich klingt, wie die Toproduktionen in den Charts oder wenn ihr bestimmte Passasgen einfach nicht spielen könnt. Übt die Stellen bis sie laufen. Und beachtet dabei Tipp 1: nicht zu viel vornehmen.
3: Lesen bildet!
Besorgt euch Literatur rund ums Thema Musik und Tontechnik. Es gibt viele gute Bücher auf dem Markt, ebensoviele Lern-DVD und auch in den vielen Musikforen im Internet kann man gute Tipps und Tricks erfahren. Ausserdem stehen euch dort häufig nette Menschen zur Seite und helfen euch bei euren Problemen.